Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg

Am Dom 1, 09599 Freiberg

 

Bauherr:

Stadtverwaltung Freiberg

2019 - 2020

Fragen zum Projekt?

Katrin Hauner

Katrin Hauner
M.A. (FH) Architektin, Projektplanung, Projektleitung

Tel.: 03731 2024 -215
Fax: 03731 2024-20


Thomas Kohl

Thomas Kohl
Sachverständiger für Schäden an Gebäuden (EIPOS), Projekt- und Bauleitung, Kostenmanagement

Tel.: 03731 2024-213
Fax: 03731 2024-20


Die Architekten und Ingenieure von Phase 10 planen für die Universitätsstadt Freiberg einen Ergänzungsbau für das Stadt- und Bergbaumuseum. Diese Lückenschließung soll in Zukunft der Haupteingang und der Empfangsbereich des Stadt- und Bergbaumuseums sein und die Verbindung zum Dom 1 aufzeigen. Das Stadt- und Bergbaumuseum zählt zu den ältesten und bedeutendsten bürgerlichen Museen Sachsens. In dem historischen Gebäude, einem der schönsten spätgotischen Profanbauten der Bergstadt und ehemaligen Domherrenhof, sind hochkarätige Sammlungen mit Sachzeugen zur Geschichte der Stadt ausgestellt. Während des 1. Bauabschnittes im Jahr 2015 wurde mit einem Aufzugsanbau die Barrierefreiheit sichergestellt. Link Projekt Dieser ist in den neu zu errichtenden Gebäudekörper mit zu integrieren.

"Es ist angedacht, dass zwischen den beiden alten Domhäusern ein Kubus als Quader mit einer Vorhangfassade installiert und indem das Wort Silber dargestellt wird“, erklärt Ronny Erfurt, Geschäftsführer des Büro Phase 10. "Das Gebäude soll sich abheben von der altehrwürdigen Architektur, denn auch unsere Generation soll die Möglichkeit haben, ihren Anspruch an Architektur darzustellen und umzusetzen."

Für die Bewohner der Stadt Freiberg und Gäste soll das Stadt- und Bergbaumuseum ein zentraler moderner Anlaufpunkt werden. Mit dem Neubau sollen die Ausstellungsfläche vergrößert und die Eingangssituation für das Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum verbessert werden. Die Vergrößerung trägt dazu bei, dass weitere fachgerechte Räumlichkeiten für die Sammlungsbewahrung und -erweiterung generiert werden und verschiedene Dienstleistungen vom Museum, der Freiberger Information, dem Theater und dem Dom (Ticket- und Souvenirverkauf, Führungen etc.) gebündelt werden können.

Die Fertigstellung dieses herausfordernden Bauprojektes soll im Herbst 2020 erfolgen.